Club Behinderter und Ihrer Freunde e.V.
München und Region

Dieses Jahr standen keine Wahlen an. Aber wie sonst auch Tätigkeitsbericht des Vorstandes, Bericht der Kassenprüfer und Finanzbericht. Im Tätigkeitsbericht, den Carola Walla für den Vorstand vortrug, wurde ausgeführt, dass zwar die meisten Einschränkungen wegen Corona im Laufe des letzten Jahres wegfielen, aber die Lage im Vereinsbüro dadurch schwierig war, weil wir uns Anfang des Jahres von unserer Mitarbeiterin, die fürs Büro zuständig war, trennen mussten. Leider ist es uns mit der Einstellung von Frau Müller erst wieder im Oktober gelungen, jemand einzustellen, der unseren Anforderungen entsprach. Das Ganze ging zu Lasten aller Büromitarbeiter, aber insbesondere von Julia Riegel, die zuvor diese Position innehatte. Wofür der Vorstand ihr insbesondere, aber auch allen anderen Mitarbeitern dankt, dass sie die Mehrbelastung auf sich genommen und solidarisch bewältigt haben. Dem geschuldet war, dass wir das Sommerfest und das Herbstfest, das wir im Frühjahr nachholen werden, ausfallen lassen mussten. Aber die übrigen Aktivitäten: Rolliwanderungen mit Michaela Schlereth, die zwei Stammtische, zwei Fahrten (Italien und Südtirol) fanden statt, die Clubpost erscheint nun unter neuer Leitung (Kathi Müller und Thomas Müller). Die Homepage wird so zuverlässig wie immer von Christiane Maier-Stadtherr gewartet. Der Mitgliederstand oszilliert so um 160 Mitglieder.  

Die Kassenprüferinnen Lisbeth Wufka und Ulrike Winkler fanden nichts zu beanstanden.

Der Finanzbericht von Peter Pabst kam zu dem Schluss, dass die Finanzen des CBF ein Jahresdefizit von 4950.- € aufweisen, geschuldet ist dies immer noch Corona, weil wir bei der Vermietung unseres Gästeapartments einen deutlichen Einbruch erlitten haben und wir wegen Corona erheblich weniger Einnahmen im Bereich des familienunterstützenden Dienstes hatten. Deshalb sind wir auf mehr Spenden angewiesen.  

In der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten wurde angeregt, dass der CBF sich in einer Aktion öffentlichkeitswirksam (wie in Regensburg) gegen die zunehmende Mißachtung der Behindertenparkplätze und die Nichtverfolgung der Übertretungen durch die Polizei wendet. Dies wurde versprochen, aber vereinbart, dass hierzu erst im Frühjahr etwas stattfindet.  Außerdem wurde von einer Helferin angeregt, dass die Helfer sich vernetzen sollen. Dies wird auf den Helferfesten, die ebenfalls im neuen Jahr wieder stattfinden sollen, möglich sein.

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Carola Walla

Meinungen dazu: (1)
11.12.2022 22:02 Christiane - Danke!
Liebe Vorstände, ich weiß aus Erfahrung: Vorstand sein heißt nicht, bei Festen ins Publikum winken sondern ist ständige, verantwortungsvolle, zeitraubende und mühsame Arbeit. Also Danke!Und natürlich auch der gesamten CBF-Belegschaft!
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