Club Behinderter und Ihrer Freunde e.V.
München und Region

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Gemütlich Schnitzel und Burger essen.

Heimwerk Restaurant Müllerstr. 49
Tel.: 089/59 91 86 97  

www.heimwerk-restaurant.de/standorte/glockenbachviertel, https://www.cbf-muenchen.de/barrierefreie-orte/lokale-muenchen/8606-heimwerk-restaurant-im-glockenbachviertel

Diesen Monat stehen Schnitzel auf dem Programm, zur Freude unserer Schnitzelfreunde, ich denk da mal an Falk & Co. Ich empfehle euch das Heimwerk im Glockenbachviertel. Die Lage ist günstig, es ist nur 300 m vom Sendlinger Tor entfernt, soweit man das Sendlinger Tor zur Zeit als barrierefrei bezeichnen möchte. Das Heimwerk gibt es zweimal (sozusagen eine Mini-Kette), aber das Lokal im Glockenbachviertel ist zugänglich, das in Schwabing nicht. Die Zugänglichkeit erschließt sich allerdings nicht auf den ersten Blick und auch nicht auf den zweiten. Aber was tut man nicht alles für ein super Schnitzel oder Burger, alles regional, slow food, öko und was das Herz sonst noch so begehrt. Auf deren Homepage nennt sich das: „heimatliche Klassiker auf innovative Art“. Dann muss man noch wissen, dass man die Beilagen immer extra dazu bestellen muss, sonst hat man das Schnitzel pur auf dem Teller. Und noch eine wichtige Information, zum Beispiel für Susanna: Der Kaiserschmarrn ist so, wie er sein soll.

Für vielleicht drei Rollstühle wäre Platz, bei mehr wird es schwierig, was bedeutet, dass das Lokal leider nicht für unseren Stammtisch in Frage kommt. Im Erdgeschoss ist es überhaupt schwierig. Nun konkret zu der Frage, wie man reinkommt. Man kann entweder anrufen und sich vom Personal in den ersten Stock geleiten lassen oder man bringt am besten zwei Fußgänger mit. Das geht dann so. Die Rollifahrer stellen sich rechts vom Lokal vor die Haustür des Wohnhauses Müllerstr. 49. Die Fußgänger gehen durchs Lokal. Einer geht durchs Erdgeschoss und hinten rechts wieder raus. Er kommt im Hausflur der 49 raus und öffnet den Rollifahrern die Haustür von innen. Der andere geht im Lokal in den ersten Stock und dort hinten links durch eine Tür auf der ‚Privat‘ steht wieder raus. Dann steht er in einem kleinen Flur. aus dem es rechts ins Treppenhaus von Hausnummer 49 geht. Inzwischen fahren die anderen mit dem Aufzug (DIN groß) in den 1. Stock. Durch die Tür, die aufgehalten wird, und durch den kleinen Flur kommen nun alle in die Gaststube und an einen, vorzugsweise vorreservierten, Tisch. Das Ambiente ist etwas rustikal, mit Holzbänken vor allen größeren Tischen. Die Bank muss dann noch weggeschoben werden, dann passt alles.

Hanne Kamali