2012-05-Mai
Editorial Mai 2012
Liebe Mitglieder, liebe Freunde!Heute müssen wir mit einer traurigen Nachricht beginnen: HermannSickinger,Vorstandsvorsitzender, Galionsfigur und findiger Macher des
CBF Germering ist gestorben. Lesen Sie einen Nachruf des Germeringer Vorstandes und meine kleine Erinnerung an seine runde, fröhliche und einfallsreiche Person.
Mit seinem Tod werden wir wieder einmal daran erinnert, wie schwierig es für einen kleinen Verein wie den CBF München, oder den CBF Germering ist, Projekte zu planen, zu finanzieren, durchzuführen und am Laufen zu halten. Wir Kleinen haben viel weniger Geld und bezahlte Mitarbeiter als die großen Sozialkonzerne. Wir sind dringend darauf angewiesen, dass fähige Einzelpersonen wie Hermann Sickinger ihre Zeit, ihre ganze Kraft und Energie kostenlos zur Verfügung stellen. Sonst läuft gar nichts. Aber wir glauben, dass es diesen Kraftaufwand wert ist! Denn wir helfen zielgenau, jedes Projekt ist sinnvoll, keines dient nur unserem Ruhm und ausschließlich dem eigenen Fortbestand. Und falls Sie genauso denken, dann bitte helfen Sie uns weiterhin, anderen zu helfen!
Außerdem geht es in dieser Ausgabe um großspurige Ankündigungen eines Ministeriums - Wolfgang Vogl skizziert das neue Telefonhilfegesetz - und um Barrierefreiheit bei Konzertbesuchen in München – ein Erfahrungsbericht von Else Hestermann. Hanne Kamali stellt in ihrem „Lokal des Monats“ eines vor, bei dem man schon draußensitzen kann – wir haben ja schließlich bereits Mai!
Ingrid Leitner
Hermann Sickinger gestorben
Am Sonntag, dem 1. April verstarb Hermann Sickinger. Der Gründer und erste Vorstand des CBF (Club Behinderter und ihrer Freunde) Germering hat mit seinem außerordentlichen Engagement in knapp sieben Jahren den Verein aufgebaut und eine Reihe von Projekten initiiert. So wurden der Fahrdienst „Mobilität“, die Nachbarschaftshilfe „Daheim in unserem Viertel“, „Raus aus dem Haus“ und die Gruppe „Kreativ“ zu festen Einrichtungen des Clubs.
Durch seinen unermüdlichen Einsatz bezog der CBF in Germering 2010 pünktlich zum fünfjährigen Bestehen neue Büroräume im Erdgeschoss des Zenja und eröffnete ein Sozialcafé. Wenige Monate später kam noch ein Laden hinzu.
Im Jahr 2011 trennte sich der CBF Germering einvernehmlich von München und wurde zu einem eigenständigen Verein umgestaltet.
Hermann Sickinger hat sich mit Leib und Seele für den CBF eingesetzt. Mit seinem offenen und humorvollen Wesen hat er viele seiner Ziele erreicht. Bis zuletzt steckte er voller Ideen.
Die Trauerfeier für Hermann Sickinger fand am 27. April um 14.00 Uhr in der Don Bosco Kirche statt und die Urnenbeisetzung um 15.00 Uhr im Waldfriedhof Unterpfaffenhofen.

Der Vorstand vom
CBF Germering
Hermann Sickinger - Nachruf
Hermann Sickinger - ein gewichtiger Mann, eine wichtige Persönlichkeit – wichtig für seine Familie, seine Freunde, den CBF Germering und für seine Stadt Germering. Denn nicht jede Stadt hat solch eindrucksvolle, unternehmungslustige und bewegliche (trotz des Rollstuhls) Mitbürger!
Vor vielen Jahren ist er das erste Mal zu einer Weihnachtsfeier des CBF München gekommen. Ein rundes,
lachendes Gesicht, freundliche Augen. Als er sich verabschiedete,
sagte er, er wolle Mitglied werden und intensiv mitarbeiten in Zukunft. Das hat in den 38 Jahren unseres Bestehens schon manch einer gesagt und es ist wenig dabei herausgekommen. Bei ihm war das ganz anders.
Er hat sich tatsächlich rasch eingearbeitet und gut verstanden, dass es auf gleichberechtigte Zusammenarbeit mit behinderten Menschen ankommt und nicht auf bevormundende Fürsorge. Kurze Zeit nur hat es gedauert, da war er sowohl gern gesehenes Vorstandsmitglied beim Münchner Club, als auch engagierter Vermittler, der in Germering angekurbelt hat, was hier in München Tradition war. Und mehr: Bald entwickelte er seine eigenen Projekte, die in Germering angesiedelt wurden, aber allen Behinderten der Region zugute kamen -
allen voran der Reisedienst - Ausflugs- und Urlaubsfahrten für Behinderte und Nichtbehinderte - ein Unternehmen mit ungebrochenem Trend zur Verdoppelung, eine enorme Erfolgsgeschichte!
Bei allem was er anpackte, ins Rollen brachte und weiterführte, gab es kein Problem, das er nicht lösen wollte und konnte. Clever, verschmitzt, findig und unbeirrbar wie er war, fiel ihm immer etwas ein, auch immer wieder etwas Neues. Auch als sich aus Gründen der praktischen und effektiven Weiterentwicklung unserer Arbeit der CBF Germering vom CBF München abspaltete, führte er „seinen“ Club weiter, souverän und siegessicher.
Wie beliebt Hermann Sickinger war, welchen bayrisch hintersinnigen Charme er ausstrahlte, zeigen beispielsweise seine Reisen. Die Teilnehmer fuhren natürlich mit, weil diese Reisen vergnüglich und interessant waren, aber auch, weil Hermann Sickinger dabei war. Er, der große Magnet, der Meister und Matador dieser heiteren Unternehmungen. Deshalb haben wir Fotos ausgewählt, die ihn im Kreis seiner Mitreisenden, Bewunderer und treuen Weggefährten zeigen. 

Hermann Sickinger, immer in der Mitte!
Ingrid Leitner
Rollstuhlwanderungen – wer hilft mit?
Claudia Kämmerer war die begabte Organisatorin, die die Rollstuhlwanderungen bei uns eingeführt und lange Zeit erfolgreich angeboten hat. Jetzt hat sie eine neue große Aufgabe übernommen und kann deshalb nicht mehr so häufig neue Rollstuhlwanderungen vorbereiten. Wir suchen deshalb einen oder mehrere Fußgänger, die gerne spazieren gehen oder wandern und die diese fußläufigen Ausflüge auch für andere, vor allem auch für Rollstuhlfahrer, anbieten würden. Einige Helfer haben wir schon. Wer aber kommt noch dazu und hilft mit? Es muss nicht am Wochenende sein!
Wer Lust hat, wende sich bitte ans CBF-Büro Schwabing: Tel. 089 356 88 08
Barrierefrei ins Konzert gehen
Heute war ich wieder in einem wunderschönen Konzert. Nachdem ich keinen Sport mehr treiben und auch keine Wanderungen mehr machen kann, ist ein Konzertbesuch für mich die reinste Erholung und ich genieße ihn mit allen Sinnen.
Wie schön ist es, dass man in die Philharmonie und den Herkulessaal barrierefrei hineinkommen kann. Wenn man einen blauen Parkausweis hat, kann man in der Philharmonie umsonst parken. Wenn ich mit dem Rollstuhl ins Konzert gehe, kostet der Rollstuhl 0-1 € und die Begleitperson zahlt die Hälfte. Wenn wir uns das teilen, können wir in der Philharmonie jeder für 10,00 € herrliche Konzerte hören. Bei privaten Anbietern gibt es allerdings für die Begleitperson keine Ermäßigung. Auch eine Behindertentoilette gibt es im Gasteig.
Etwas anderes ist es beim BR Sinfonieorchester. Mit Parkausweis kann man im Apothekenhof kostenlos parken, man muss nur bei der Schranke klingeln und sagen, dass man schwerbehindert ist. Auch der Eingang ist barrierefrei, wenn man im Apothekenhof zum Künstlereingang geht. Da wird man dann mit dem Lastenaufzug zum Parkett gefahren. Bevor man von hinten in den Saal kommt, kann man seine Garderobe an einen Haken hängen oder auf die Fensterbank legen. Auch hier ist eine Behindertentoilette. Wenn man in der Pause ins Foyer möchte, so gibt es da eine Rampe. Meine Freundin und ich sitzen meistens in der 23. Reihe, da zahlen wir dann jeder 9,00 € für wunderschöne Konzerte mit dem Spitzenorchester des BR.
Also wer Freude an klassischer Musik hat, sollte das unbedingt mal machen, aber wahrscheinlich ist es ja auch schon lange bekannt. Vielleicht sehen wir uns ja mal dort Heute habe ich einige Leute getroffen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, das war noch eine zusätzliche Freude.
Gastronomie des Monats Mai: Giesinger Bahnhof
Giesinger Bahnhofplatz 1,
81539 München,
089 69 38 79 33,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,
www.giesinger-bahnhof.de
Pächterwechsel in der Gleiswirtschaft, im Alten Giesinger Bahnhof
Seit letztem November betreibt Spiros Magoufis die Gleiswirtschaft. Das Lokal liegt in der ehemaligen Wartehalle des Alten Giesinger Bahnhofs, im selben Gebäude wie das Kulturzentrum. Nimmt man im hinteren Teil des Restaurants, dem Wintergarten, Platz, schaut man direkt auf den Bahnsteig und die vorbeifahrenden S-Bahnen. Die öffentliche Anbindung ist exzellent: U2, S3, S7, Tram 27, Bus 54, 139, 144, 220, wie sollte es bei dem Namen auch anders sein. Auf der Speisekarte stehen griechische, italienische und internationale Gerichte – passend zum Kulturbahnhof. Man kann auch nur Kleinigkeiten wie Griechischen Salat, Pommes oder Oliven bestellen. Das Essen schmeckt ordentlich und ist preisgünstig. Manch einer kommt zum Tagesausklang auch einfach auf ein Bier, einen Sprizz oder eine heiße Schokolade.
Die Räume haben einen ganz besonderen Charme, vor allem der Wintergarten. Der über 100 Jahre alte Giesinger Bahnhof, einer der ältesten Bahnhöfe Münchens, wurde 1985 unter Denkmalschutz gestellt und so vor dem Abriss bewahrt. Die Stadt kaufte der Bahn AG das Gebäude 1999 ab, es wurde saniert und 2004 als Stadtteilkulturzentrum wieder eröffnet. Weitere Informationen findet man in „Giesing und die Eisenbahn“ von Thomas Guttmann; antiquarisch noch erhältlich. Der Kulturbahnhof und auch die Gleiswirtschaft erfüllen ihren Zweck als Haus der Begegnung ganz ausgezeichnet, probiert es einfach mal aus. Gesetzesauslese:: Hilfetelefongesetz
Das Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“
(Hilfetelefongesetz)
Ehrenmorde, Minderjährigenehen oder weibliche Beschneidungen mögen für unseren Kulturkreis fremde Bräuche sein und als Ausfluss einer gegenüber Frauen ausgeübten Gewalt angesehen werden, doch auch unserer Gesellschaft ist Gewalt, auch sexueller Natur, gegen Frauen nicht fremd: die unzähligen Frauenhäuser oder sonstigen Anlaufstellen legen davon ein beredtes Zeugnis ab und stellen doch nur einen Teilbereich dar. Gerade in diesem Bereich dürfte die Dunkelziffer nämlich enorm hoch sein.Das Thema Gewalt stellt sich dabei für Frauen und Mädchen mit Behinderung in besonderem Maße, da sie sich zum einen weniger effektiv wehren können und zum anderen situationsbedingte Abhängigkeitsverhältnisse, wie Pflege oder Betreuung, Gewaltübergriffe begünstigen.
Eine im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (im folgenden der Einfachheit halber Familienministerium genannt) durchgeführte Studie der Universität Bielefeld bestätigt diese These und kommt zu dem ernüchternden Befund, dass Frauen mit Behinderung fast doppelt so häufig wie nicht behinderte Frauen körperliche Gewalt erleiden und zwei- bis dreimal so häufig sexueller Gewalt zum Opfer fallen.
Vor diesem Hintergrund ist das Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ vom 7. März 2012 gerade für Frauen mit Behinderung von besonderem Interesse.
Nach dem Gesetzestext und den in diesem Zusammenhang vom Familienministerium veröffentlichten Mitteilungen ist das mit dem Gesetz neu geschaffene Hilfetelefon nicht lediglich als eine weitere Möglichkeit für von Gewalt betroffene Frauen gedacht, die ohnehin bereits auf ein dichtes Netz von Unterstützungseinrichtungen zurückgreifen können. Da nichtsdestotrotz viele Frauen mit Gewalterfahrungen den Weg zu diesen Einrichtungen nicht finden, soll mit dem Hilfetelefon vielmehr ein niedrigschwelliges Hilfsangebot und eine Anlaufstelle mit Erstberatungs-, Informations- und Lotsenfunktion geschaffen werden. Dementsprechend ist das Hilfetelefon auch nicht nur für von Gewalt betroffene Frauen selbst gedacht, sondern auch für Menschen aus ihrem sozialen Umfeld und Personen, die beruflich oder ehrenamtlich gewaltbetroffene Frauen beraten und unterstützen.
Die Ausgestaltung des Hilfetelefons trägt der eben geschilderten Konzeption und dem angesprochenen Personenkreis in mehrfacher Weise Rechnung.
Zunächst werden dazu die technischen und personellen Grundvoraussetzungen geschaffen: Das Hilfetelefon ist bundesweit rund um die Uhr und entgeltfrei erreichbar, Anrufe dorthin werden in etwaigen Einzelverbindungsnachweisen nicht ausgewiesen (Was von erheblicher Bedeutung ist, wenn ansonsten beispielsweise Familienangehörige nachvollziehen könnten, dass Hilfe gesucht wurde und dies „ahnden“ oder für die Zukunft unterbinden könnten) und die Angebote des Hilfetelefons sollen ohne unzumutbare Wartezeiten in Anspruch genommen werden können (Man stelle sich die von Gewalt bedrohte, im verschlossenen Badezimmer Schutz suchende Frau vor, die in der Warteschleife des Hilfetelefons „hängt“, während die Badezimmertür aufgebrochen und sie Opfer der Gewalt wird!).
Eine Annahme des neu geschaffenen Hilfetelefons setzt aber vor allem Vertrauen bei denjenigen voraus, die es in Anspruch nehmen sollen. Deshalb erfolgen die Beratungs- und Hilfeleistungen anonym und vertraulich und durch qualifizierte weibliche Fachkräfte, wobei personenbezogene Daten nur mit Einwilligung erhoben und verarbeitet werden. Die Einrichtung und Pflege einer Datenbank bestehender Einrichtungen und Dienste flankiert dies.
Eine letzte Gruppe von Vorschriften im neuen Hilfetelefongesetz betrifft dann eine größtmögliche Zugänglichkeit im weiteren Sinn. So soll das Hilfetelefon durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit bekannt gemacht und bekannt gehalten werden. Außerdem sollen die Angebote mehrsprachig und barrierefrei sein sowie zusätzlich über andere Wege der elektronischen Kommunikation angeboten werden.
Bis voraussichtlich Ende 2012 soll das Hilfetelefon freigeschaltet werden. Mit der Inbetriebnahme dieses Dienstes ist die Entwicklung aber keineswegs abgeschlossen, denn nach dem am 14. März in Kraft getretenen Gesetz erstellt das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA, das frühere Bundesamt für den Zivildienst) in Köln, bei dem das Hilfetelefon eingerichtet wird, auch jährlich Sachstandsberichte über die Inanspruchnahme des Hilfetelefons, so dass gegebenenfalls Anpassungen und Änderungen vorgenommen werden können. Das Familienministerium bewertet dann erstmals fünf Jahre nach Freischaltung des Telefons dessen Wirksamkeit.
So weit, so gut.
Weniger aufschlussreich war eine im Zusammenhang mit der Recherche für diesen Artikel gestellte Nachfrage beim für die nähere Ausgestaltung zuständigen Familienministerium, wie die Barrierefreiheit der Hilfsangebote beim Hilfetelefon aussehen wird. Nach Angaben des Ministeriums seien die technischen Einzelheiten diesbezüglich noch nicht beschlossen, die Angebote des Hilfetelefons würden aber auf jeden Fall von Beginn des Betriebes an auch von behinderten Frauen zu nutzen sein und es würden derzeit alle marktüblichen Produkte, die "Barrierefreiheit" gewährleisten, eingehend geprüft. Was anderes sollte man aber angesichts des eindeutigen Gesetzeswortlauts erwarten? Da das Hilfetelefongesetz Barrierefreiheit ausdrücklich und zwingend vorschreibt, wäre jede andere Vorgehensweise contra legem, also gesetzwidrig! Etwas genauere Auskünfte wären hier durchaus wünschenswert gewesen.
So bleibt letzten Endes nur die Möglichkeit, die vorzunehmende Ausgestaltung der Barrierefreiheit aufmerksam und gegebenenfalls kritisch zu begleiten.
Anknüpfungspunkte für eine solche Ausgestaltung gibt es genügend: so stellten erst am 13. März (also einen Tag vor Inkrafttreten des Hilfetelefongesetzes) drei bundesweit tätige Frauenverbände einen Leitfaden für den Erstkontakt von gewaltbetroffenen Frauen mit Behinderung vor, der speziell für Mitarbeiterinnen in Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Frauennotrufen und Interventionsstellen erstellt wurde.
Wolfgang Vogl
RAUS AUS DEM HAUS - Mai 2012
Die aktuellen Termine von RAUS AUS DEM HAUSSonntag, 6. Mai 2012 -Maiandacht auf dem Jexhof
Abfahrt: 13.30 Uhr
Rückkehr: 19.30 Uhr
Unkosten: 5,00 €
Freitag, 25. Mai 2012 - Tierpark Hellabrunn
Abfahrt: 10.00 Uhr
Rückkehr: 18.00 Uhr
Unkosten: 15,00 €
Freitag, 15. Juni 2012 - Wackelwald am Federsee
Abfahrt: 9.00 Uhr
Rückkehr: 19.00 Uhr
Unkosten: 19,00 €
Freitag, 29. Juni 2012
Orgelkonzert in Kufstein mit anschließendem Stadtrundgang
Abfahrt: 9.30 Uhr
Rückkehr: 18.00 Uhr
Unkosten: 16,00 €
Samstag, 12. Mai bis Samstag, 19. Mai 2012
Kulturreise nach Wien
Abfahrt: 9.00 UhrAnkunft: 18.00 Uhr
Unkosten: DZ mit HP 445,00 €/
EZ - Zuschlag 13,00 €
Nähere Informationen und
Anmeldung für die Veranstaltungen wie immer unter
Tel.: 089/288 57 678 oder 089/288 55 335;
Fax 089/ 288 57 679 oder 089/288 55 336;
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .